Mediendatenbank

Zabel, Gerhard

Signatur

S 100 / 113

Alte Archiv-Signatur

1996/31

Datierung

6. Februar 1996

Name/ Fotograf/ Druckerei/ Seite

Barbara Günther (Interviewerin), Gerhard Zabel (Interviewter)

Fototyp/ Umfang/ Maßstab

80''27'

Format/Band

Tonkassette

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Enthält/Darin

Gerhard Zabel stellt kurz seinen Werdegang seit seinem Abitur 1937, seine Zeit im Zweiten Weltkrieg und die Anfänge seiner journalistischen Tätigkeit ab 1946 dar. Herr Zabel berichtet von seiner Lebenssituation in den ersten Nachkriegsjahren. Ebenso erzählt er von seiner Tätigkeit als Journalist und der Zusammenarbeit mit Raimund Marfels und Alfred Max Dörfler. Er schildert die Zusammenarbeit mit den Hamburger Zeitungen und der DPA und skizziert die Umstände seiner beruflichen Tätigkeit. Hr. Zabel spricht über die veränderten Rahmenbedingungen journalistischer Arbeit in der Nachkriegszeit und dem Verhältnis zur Politik, der Polizei und zur britischen Besatzung. Er führt auch die Unterschiede in der journalistischen Arbeit zur gegenwärtigen Zeit aus. Es wird über die inhaltlichen Themen des damaligen Journalismus gesprochen. Die Hauptthemen waren die allgemeine Arbeitssituation, die Flüchtlingsbelegung und die Verkehrsprobleme. Hr. Zabel erzählt auch von dem ¿Kral', einem deutschem Militärkommando unterstellten Sperrgebiet in Ostholstein, in welchem ca. 600.000 Wehrmachtsangehörige interniert waren. Hr. Zabel äußert sich über seine Zeit seit 1958 bei der DPA in Hamburg und als Pressesprecher der Hamburger Hochbahn AG. Er erwähnt ebenfalls sein Amt als Geschäftsführer der ATG Alster-Touristik GmbH.