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5. Verwaltung und Verwaltungsorgane // 5.1 Kreis Stormarn // 5.1.8 Einrichtungen des Kreises

Industrieansiedlung in Stormarn kann nur überparteilich geregelt werden

Signatur

V 100 / 37895

Datierung

6. Februar 1968

Name/ Fotograf/ Druckerei/ Seite

Seite: 3

Provenienz

Lübecker Nachrichten

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Enthält/Darin

Kreiswirtschaftsausschussvorsitzender Hermann Bössow (SPD) erklärt vor dem Kreistag, dass die Ansiedlung neuer Industriebetriebe durch die WAS in Zukunft langsamer als in den ersten zehn Jahren ihres Bestehens vorangehen wird. Gustav Adolf Thiede (Trittau/FDP) sieht den Kreis dank der WAS in einer Schlüsselposition im Land und fordert die Suche nach Wegen, diesen Erfolg fortzusetzen. Die Frage von Roland Seeger (Harksheide/SPD) nach dem finanziellen Profit von Land und Bund an der Entwicklung im Kreis wird aufgrund von Zeitmangel nicht beantwortet. Gemeindeamtmann Karl-Heinz Garlof (SPD) kritisiert für Glinde, dass dort erst ein Betrieb angesiedelt worden sei, worauf Hermann Bössow auf die bereits vorher vorhandenen Betriebe hinweist und dass im neuen Industriegebiet Reinbek - Schönningstedt - Glinde ein Bereich für die Gemeinde ausgewiesen ist. Michael von Schmude (CDU) sieht die "Wirtschaftsaufbaugesellschaft Südholstein" als postiv für die Entwicklung Stormarns.